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ttc1953staffel.de
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TTC News
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Geschrieben von: Andre Tamoschus
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Dienstag, den 07. September 2010 um 00:00 Uhr |
Doppelspieltag unserer 1. Herren
Am kommenden Wochenende wird sich schon früh in der Saison zeigen, ob wir tatsächlich ein Aspirant auf einen Aufstiegsplatz sein werden, wenn es darum gehen wird, den Doppelspieltag schadlos zu überstehen. Am Samstag, den 11.09.2010 erwarten wir um 18 Uhr im Gemeinschaftshaus den TTC Elz II zum neuerlichen Derby, während wir am Sonntag zum schweren Auswärtsspiel nach Frankfurt müssen.
Wie bereits schon in den vergangenen Spielzeiten, so kommt es auch in dieser Saison zu einem Derby mit dem TTC Elz II. Waren wir in der Vergangenheit stets der Außenseiter, so liegt die Favoritenrolle nun auf unserer Seite. Aufgrund vieler Abgänge, die der TTC Elz zu verzeichnen hatte, musste man die Mannschaft neu aufstellen. Einzig Werner Englisch und Rene Loraing sind in der neuformierten Truppe verblieben. Der TTC Elz II hat den Saisonauftakt total in den Sand gesetzt, denn man musste bereits drei deutliche Niederlagen in Kauf nehmen. Aufgrund von Ersatzstellungen konnte man jedoch auch nicht in Bestbesetzung antreten, so dass die Niederlagen auch nicht überraschend kamen. Am Samstag wird der Nachbar aus Elz, aller Wahrscheinlichkeit nach, in Bestbesetzung antreten. Da Elz nicht schon frühzeitig den Anschluss in der Tabelle verlieren möchte wird man sicherlich sehr motiviert dem Derby entgegenblicken.
Am Sonntag, 13.09.2010 um 11 Uhr werden wir zu Gast bei den Preußen aus Frankfurt sein. Preußen Frankfurt erreichte in den vergangenen beiden Spielzeiten jeweils einen guten 3. Platz und wird auch in dieser Spielzeit sehr ambitioniert zu Werke gehen. Obwohl das Auftaktspiel verloren ging, wird man auch weiterhin einen der Aufstiegs-/Relegationsplätze anvisieren. Die Mannschaft weist viele erfahrene Akteure auf, die alle bereits in höheren Spielklassen aktiv waren. Herausragend ist dabei der Spitzenspieler Sebastian Drescher, der viele Jahre für Kassel in der 2. Bundesliga aktiv war.
Dennoch sind wir optimistisch und hoffen natürlich, dass wir einem Kontrahenten um den Aufstieg Paroli bieten können. Wir werden in beiden Spielen in Bestbesetzung antreten und wollen versuchen unsere Chancen zu nutzen.
Impressionen vom letzten Spiel der 1. Damen:
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TTC News
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Geschrieben von: Alexander Baritz
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Montag, den 30. August 2010 um 18:51 Uhr |
Bei den 21. Kids Open waren dieses Mal Björn Kannenberg, Wenzel Baritz und Michel Baritz vom TTC am Start. Beim dem größten, internationalen in Europa stattfindenden TT Turnier für Schüler und Jugendliche waren am Wochenende über 1500 Kinder am Start. In den Jahrgängen 1994-2001 wurden die Titel im Einzel und bei den 2er Mannschaften ausgespielt.
2er Mannschaftsturnier:

Wenzel hatte mit seinem zugelosten Partner wenig Glück und schied in der ersten Runde aus. Die zwei Einzelsiege von Wenzel reichten nicht aus, um das Spiel zu gewinnen. Wenzels Partner, der mit Fußballschuhen "spielte" konnte leider keinen weiteren Punkt beisteuern.
Björn wurde zusammen mit Michel gemeldet, der es bei den bis zu 2 Jahre älteren Spieler schon sehr schwer haben sollte, zumal er als Nr. 2 immer gleich gegen den vermeintlich stärkeren Spieler antreten musste. Nach 2 Freilosen und dem souveränen 3:0 Sieg über die Auswahl aus Litauen, mussten die beiden in der nächsten Runde gegen die Auswahl aus Rheinhessen bestehen. Auch diese Spiel konnten die beiden für sich entscheiden. Im Viertelfinale besiegt Michel den späteren 2. Platzierten des Jahrgangs 1997 Benjamin Ho. Björn hatte mit seinem Gegner ebenfalls keine Probleme und das Spiel wurde 3:0 gewonnen. Auch im Halbfinale gab sich Michel keine Blöße und gewann souverän gegen den Bundeskaderspieler Julian Röttgen mit 3:0. Dieser belegte in der Einzelwertung des Jahrgangs 1997 später den 1. Platz, was die enorme Leistung von Michel noch einmal unterstreicht. Björn gewann ebenfalls sein Einzel. Nach einem grottenschlechten Doppel, dass 0:3 verloren ging, machte Michel mit dem Sieg gegen…. dem Spiel vorzeitig ein Ende, noch bevor Björn zu Ende gespielt hatte.
Im Finale hatte Malte Draber, die Nummer 1 der A-Schüler Rangliste aus Sachsen Anhalt, auch nichts zu melden. Michel besiegt ihn deutlich mit 3:1. (Malte Draber, hatte aber auch am 2. Tage nichts zu lachen, als er bereits im Einzel Achtelfinale gegen Wenzel ausscheiden musste). Björn gewann sein Einzel gegen Felipe Camus deutlich und im Doppel ließen die beiden dann auch nichts mehr anbrennen und gewannen 3:0. Der verdiente Sieg im 2er Mannschaftswettbewerb war perfekt!
Einzelkonkurenzen 1998 und 1996:
Nach dem Gewinn des Titels in der 2er Mannschaftswertung konnte es am Sonntag eigentlich nicht mehr viel besser werden - dachten wir.
Die Vorrunde am Samstag schlossen alle drei Spieler mit dem Gruppensieg ab. Am Sonntag lief es für alle 3 Spieler sehr gut, wobei Wenzel am meisten zu kämpfen hatte. Bereits in der 2 Hauptrunde musste er gegen Felix Zhu über 5 Sätze gehen, bevor er ihm glücklich die Hand schütteln konnte. Im Achtelfinale rang er Malte Draber aus Sachsen-Anhalt nieder und im Viertelfinale gewann er gegen einen Auswahlspieler aus dem Rheinland. Im Halbfinale traf er dann auf Björn, der bis dahin eine konstante, gute Leistung geboten hatte. Das Spiel zwischen Björn und Wenzel war sehr spannend und ausgeglichen. Nach einem 1:1 Satzstand und einem 8:8 im Dritten Satz gelang es Björn sich mit 11:9 zum 2:1 abzusetzen. Den 3. Satz dominierte er klar und gewann das Match mit 3:1.
Wenzel war mit dem Erreichen des 3. Platzes überglücklich und blickt nur auf die kommenden Punktspiele in der Jugend Hessenliga.
Das spannendste Spiel des Tages hatte aber Björn noch vor sich. Er musste im Finale gegen Frederik Duda spielen (6. Platz der DTTB Ranglist). Nach langen Ballwechseln und einem hochklassigen Spiel stand es nach 4 Sätzen 2:2 und der 5. Satz musste die Entscheidung bringen. Nach einen 2:2 ging Frederik immer deutlicher in Führung. Von Björns Rückhand Topspins sind wenigstens 4 Stück an der Netzkante hängengeblieben und das Ergebnis war ein 3:8 Rückstand, der die Träume von einem Sieg schon in weite Ferne rücken ließ. Wer Björn kennt, weiß aber, dass er niemals aufgibt! Und so schaffte es Björn sich Punk um Punkt an seine Gegner heranzukämpfen. Beim Stand von 7:9 und 8:9 zeigte Duda Nerven und Björn wurde immer stärker. Er gewann den 5. Satz verdient mit 11:9 und machte seinen bis dahin größten Erflog perfekt.
Michel hatte bis zum Viertelfinale keine Problem mit seinen Gegnern. Selbst das Achtelfinale gegen Abwehrspieler Hutter (2. im letzen Jahr) gewann er deutlich mit 3:0, wobei Hutter eigentlich nie eine Chance hatte. Auch der Viertelfinalist Kramer kassierte eine klare 3:0 Klatsche. Im Halbfinale traf Michel dann auf Jonas Bey. Nach einem 1:2 Rückstand fand Michel zu seiner gewohnten Stärke zurück und Bey verlor von Punkt zu Punkt mehr Nerven. Nach dem Gewinn des 4. Satzes und einer 3:0 Führung im 5. Satz war das Match eigentlich schon entschieden. Michel behielt die Nerven und nach einer 7:1 Führung gewann er den Entscheidungssatz dann mit 11:3.
Das Finale gegen den Bundeskaderspieler Tom Meyer war in den ersten beiden Sätzen sehr ausgeglichen. Nach einem 1:1 Satzstand und einer 8:6 Führung von Michel im 3. Satz konnte Tom Meyer den 3. Satz mit 11:9 für sich entscheiden.
Man konnte Michel ansehen, dass er nicht mehr so viel Biss wie am Tag zuvor hatte und wieder öfter mit sich gehadert hat. Der 4. Satz verlief bis auf wenige Höhepunkte unspektakulär und Tom gewann mit 11:5 das Finale. Nach dem 3. Platz in 2008 und 2009 war der 2. Platz in diesem Jahr für Michel wieder ein toller Erfolg und lässt für die Zukunft hoffen.
Sein schönstes Geburtstagsgeschenk an diesem Wochenende war für Björn sicher nicht nur die Teilnahmen an den Kids Open, sonder der 1. Platz im 2er Mannschaftswettbewerb und der 1. Platz in der Einzelwertung.

Auf dem Bild auch ein überglücklicher Wenzel, der, wie auch alle andern, in Vorfeld nicht an diesen grandiosen Erfolg geglaubt hat. Eine super Leistung !!!
Der TTC Staffel gratuliert ganz herzlich zu dem Ergebnis!!!
Weitere informationen unter der Internet Seite des Veranstalters:
http://www.borussia-duesseldorf.com/deutsch/kids_open/news.html
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Geschrieben von: Christian Kisyna
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Dienstag, den 10. Juli 2007 um 15:02 Uhr |
TTC´ler des Monats August 2010
Petra Bauer ist TTC´Ler des Monats August. Sie erhält diese Auszeichnung nicht, für eine einmalige Leistung, sondern dafür, dass Sie seit nunmehr 32 Jahren sportlich und vor allen Dingen menschlich den Verein voranbringt.
Seit 1978 ist Petra Bauer aktive Spielerin des TTC Staffel. Sie hat bis zur Verbandsliga jede Spielklasse gespielt. In diesen Jahren hat sie viele Meisterschaften und Ranglisten Siege für den TTC Staffel eingefahren. Daneben gehört sie seit 2007 dem Kader der Behinderten A Mannschaft an und verbuchte gleich in ihrem ersten Jahr beeindruckende Erfolge.
So durfte Sie dann bereits am 20./21.04.07 an den Deutschen Einzel/Doppel-Meisterschaften in Offenburg teilnehmen bei denen Sie mit Daniela Westendorf (Berlin) den 3. Platz im Doppel belegte.
Am 26./27.10.07 fanden dann die Deutschen Meisterschaften der Senioren und Allgemeinbehinderten in Bruchköbel statt.
Das Endresultat: 3. im Doppel mit Martina Börner (Dessau) und 2. Platz im Einzel der Altersklasse 0 und I, Wettkampfklasse 10 und Allgemeinbehinderte.
Weitere Erfolge im Behindertensport:
18./19.04.08 DM des TSV Neuenstein 4. im Einzel
16./17.10.09 DSM in Wipperfürth 2. im Einzel 2. im Doppel mit Martina Börner
16./17.04.10 DM in Dietzenbach 3. im Einzel 3. im Doppel mit Martina Börner
Nicht nur sportliche Erfolge, sondern vor allen Dingen das stetige Engagement in der Jugendarbeit des TTC Staffel soll hiermit geehrt werden.
Seit nunmehr 21 Jahren trainiert Petra Bauer den TTC Staffel Nachwuchs. Im Jahr 1993 erwarb Sie die C-Trainier Lizenz. Zuerst trainierte sie die Spielgruppe und später auch die Fördergruppe. Seit einigen Jahren trainiert sie wöchentlich die Anfängergruppe.
Von 2007 bis 2008 war sie Jugendwärtin des TTC Staffel, auch wenn Sie das Amt niedergelegt hat, ist sie noch ausreichend mit dieser Arbeit beschäftigt. Neben der Spielleitung der Jugendmannschaft nimmt sie seit 1993 regelmäßig an allen Jugendfahrten als Betreuerin teil.
Daneben leitet Sie seit 1994 auch noch die Jugendarbeit beim TuS Wirbelau.
Desweiteren ist Sie seit 1988 im „MIMOS“ Frauenchor Limburg-Staffel aktiv.
Petra Bauer zeigt damit welche harte Arbeit und unzählige Stunden nötig sind, um eine erfolgreiche Vereinsarbeit zu leisten. Sie ist für jeden im Verein als Ansprechpartner da und leistet neben ihrem Beruf eine überdurchschnittliche Leistung.
Dieses einzigartige Engagement kann & sollte für jeden im Verein ein Vorbild sein.
Für die Deutschen Senioren Meisterschaften am 08. Und 09.10.2010 in Osterburg drücken wir ihr ganz fest die Daumen.

Der TTC Staffel bedankt sich ganz Herzlich für die geleistete Arbeit und die herausragenden Erfolge!
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Geschrieben von: Christian Kisyna
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Freitag, den 27. August 2010 um 11:23 Uhr |
NNP von Freitag den 27.08.2010
Staffel: Sekt oder Selters?
Die Frauen des TTC Staffel wollen in der Regionalliga Südwest angreifen
Von Jan Kieserg
Viel vor haben die Tischtennis-Frauen des TTC Staffel in der am morgigen Samstag beginnenden Saison der Regionalliga Südwest.
Limburg-Staffel. Schon seit einigen Jahren spielt das erste Frauen-Team des TTC Staffel in der dritthöchsten Spielklasse unter dem Dach des Deutschen Tischtennis-Bundes, doch noch nie zuvor waren die Aussichten, sich in der Spitzengruppe etablieren zu können, derart gut. Hintergrund sind die Verpflichtungen von Andrea Hofmann und Nadine Buchholz, die gemeinsam mit Sarah Textor und Anne Kirchberg ein schlagkräftiges Quartett bilden sollen.
Die in Wehr bei Niederzissen wohnhafte Andrea Hofmann war bereits in der Saison 2007/2008 für den TTC Staffel aktiv. «Aus beruflichen Gründen hat es mich nach Rheinland-Pfalz verschlagen, doch nun ist die Rückkehr nach Staffel möglich geworden», freut sich die Lehrerin und Teilnehmerin an den Deutschen Meisterschaften auf die neue Spielzeit. Die angehende Polizistin Nadine Buchholz wechselte vom Regionalligisten Mülheim-Kärlich in den Limburger Stadtteil, wo sie das grüne Trikot überstreifen wird. Nadine Buchholz, die schon bei Top-48-Ranglistenturnieren aktiv war, lebt im rheinland-pfälzischen Asbach an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen.
Geringes Prämiensystem
Viel Überzeugungsarbeit war nach den Worten von Staffels Sportwart André Tamoschus nötig, um eine solch starke Truppe zu basteln. «Das liegt vor allem daran, dass wir im Vergleich zu anderen Regionalligisten, die richtig Geld in die Hand nehmen, nur ein geringes Prämiensystem stemmen können», so Tamoschus weiter. Der Sportwart hat es in langwierigen Verhandlungen gemeinsam mit Pressewart Christian Kisyna dennoch geschafft, die beiden Neuzugänge vom TTC Staffel zu überzeugen.
Das Saisonziel des André Tamoschus klingt auch dementsprechend ambitioniert. «Wir möchten unter die besten drei Teams», so der Sportwart während einer Pressekonferenz im Staffeler Dorfgemeinschaftshaus. Als Topfavoriten auf die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die 2. Bundesliga betrachtet der Sportwart den SV Darmstadt 98, der gerade erst aus dieser 2. Liga absteigen musste und nun mit Macht wieder nach oben möchte.
«Normalerweise ist der erste Platz nicht zu erreichen. Für uns wird es wichtig sein, so häufig wie möglich komplett antreten zu können», betont der Sportwart und spielt dabei auf die beruflichen Verpflichtungen der Staffeler Akteurinnen an. Ein weiteres Ziel der Vereinsführung besteht darin, mit dem neuen Quartett den Zuschauerschnitt zu erhöhen.
Spitzenspielerin Sarah Textor möchte nach einer langwierigen Verletzung in der vergangenen Spielzeit nun erst einmal gut durch die neue Saison kommen. «Eine Steigerung gegenüber der letzten Runde soll es schon sein. Natürlich möchte auch ich vorne mitspielen», so Textor weiter. Im Spieljahr 2009/2010 hatte der TTC Staffel in dem aus zwölf Mannschaften bestehenden Feld einen Mittelfeldplatz belegt. Auch Neuzugang Andrea Hofmann will in erster Linie verletzungsfrei bleiben, zugleich aber auf jeden Fall im vorderen Bereich landen. Für Anne Kirchberg geht es auch darum, die zuletzt eher mäßige Doppelbilanz aufzupolieren.
Die Nagelprobe für den einzigen Regionalligisten des Tischtenniskreises Limburg-Weilburg dürfte bereits am morgigen Samstag um 19 Uhr in der Schulturnhalle vonstatten gehen, wenn der TTC Staffel gleich zum Saisonauftakt den Titelaspiranten SV Darmstadt 98 erwarten wird.
Der vollständige Artikel als PDF Datei zum Download oder direkt hier.
NNP Vorschau Damen 1 vom 27.08.2010 (477.34 kB)
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TTC News
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Geschrieben von: Christian Kisyna
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Montag, den 26. Juli 2010 um 16:22 Uhr |
Thomas Knossalla und Sarah Textor, die frisch gebackenen Co-Bundestrainer der deutschen Tischtennis Nationalmannschaft der Behinderten, haben ihre erste Bewährungsprobe gemeistert: Bei den Internationalen Taipei Open, einem hochrangigen Pro-Tour Turnier in Taiwan, führten sie vergangene Woche die deutsche Nationalmannschaft - zusammen mit Bundestrainer Wieland Speer und Co-Trainer Michele Comparato - zu insgesamt fünf Gold- sowie vier Silbermedaillen.
"Das war der letzte große Test vor der WM Ende Oktober in Südkorea, und den haben wir bestanden", verriet Thomas Knossalla.

(Thomas Knossalla beim Coaching des aktuellen Paralympics-Sieger, Jochen Wollmert)
"Innerhalb des Teams herrschte eine ehrgeizige aber trotzdem stets entspannte und freundliche Atmosphäre, wir wurden sehr gut aufgenommen", kommentierte Sarah Textor den einwöchigen Aufenthalt in Taiwans Hauptstadt.

(Sarah Textor gibt Thomas Schmidberger (gewann Gold in Einzel und Team) Tipps)
Einen Tag konnte die Mannschaft sogar noch dazu nutzen, sich das Wahrzeichen Taipeis, den Taipei 101, das mit 508m zweithöchste Gebäude der Welt, anzuschauen. Nun gilt es die Mannschaft über die kommenden drei Monate hinweg bestmöglich auf die anstehende WM (25. Okt - 03. Nov.10) in Gwangju (Südkorea) vorzubereiten.

(Die deutsche Behinderten-Nationalmannschaft)
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TTC Homepage Info´s
Spielberichte von den ersten Spielen der Saison 10/11 veröffentlicht
Mannschaftsmeldebogen und Vereinsspielplan zum Download |
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Spielberichte
1. Damen verliert gegen eine dezimierte Darmstädter Mannschaft mit 4:8
Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde vergangene Woche nicht nur unsere Mannschaft offiziell vorgestellt, sondern auch die Ziele für die kommende Saison definiert. Mannschaft und Sportwart denken, dass in Anbetracht der hohen Qualität des Teams ein Platz auf dem Treppchen realistisch ist. Aufgrund der Leistungsdichte in der Regionalliga werden hier einige Mannschaften für eine solche Platzierung in Frage kommen, wobei mit dem Absteiger aus der 2. Bundesliga, dem SV Darmstadt 98, schnell der Topfavorit ausgemacht werden konnte. Leider meinte es der Spielplan nicht gut mit uns, denn bereits am 1. Spieltag sollte es zu dem Vergleich beider Mannschaften kommen. Wünscht man sich zu Beginn lieber ein schwächeres Team, um seine Form zu testen, so musste man hier in den sauren Apfel beißen. Betrachtete man sich der Aufstellung des Gegners, so musste man erstaunt feststellen, dass Darmstadt nur mit drei Spielerinnen angereist war. Als Erschwernis kam noch hinzu, dass Sonja Bott durch eine Verletzung stark gehandicapt und nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte war. Alles sah also danach aus, dass man sich berechtigte Hoffnungen auf einen Erfolg machen konnte. Es sollte jedoch ganz anders kommen. Außer den drei geschenkten Punkten konnte nur Sarah Textor gegen Bott einen Punkt verbuchen. Die Chancen, die sich dem Team boten, konnte alle nicht genutzt werden, so dass man am Ende Darmstadt zu einer fantastischen Mannschaftsleistung gratulieren musste. Es fing bereits im einzigen Doppel an, als man bereits deutlich führte und es dennoch nicht schaffte, den Sack zuzumachen. Im weiteren Verlauf sind insbesondere Lena Krapf und Clarissa Benz hervorzuheben, die das Spiel mit sieben erspielten Punkten fast im Alleingang entschieden. Lena Krapf war in ihren Spielen völlig ungefährdet und beeindruckte mit tollen Ballwechseln. Nicht weniger stark präsentierte sich Clarissa Benz, die sich mit Sarah das wohl beste Match des Tages lieferte. Beide zeigten Tischtennis auf ganz hohem Niveau, wobei Clarissa Benz in entscheidenden Satz fast fehlerlos spielte. Knapp, aber nicht unverdient, musste Sarah ihrer Kontrahentin zum Sieg gratulieren. Unglücklich spielten unsere beiden Neuzugänge, die ihre sehr große Nervosität leider nie ablegen konnten. Andrea, meist die Ruhe in Person, war so verunsichert, dass sie eine 2:0 Satzführung gegen eine verletzte Bott nicht nutzen konnte. Je länger das Match dauerte, desto verkrampfter wurden ihre Aktionen. Ihre 9:11 Niederlage im 5. Satz bedeutete gleichfalls den nötigen 8. Punkt für Darmstadt.
Lässt man dieses Spiel Revue passieren muss man feststellen, dass Darmstadt verdient gewonnen hat, auch wenn es für uns besonders bitter ist, dass man gegen drei Akteurinnen verloren hat. Darmstadt in Bestbesetzung und einer gesunden Sonja Bott wird kaum zu bezwingen sein und kann sich zu Recht als Titelfavorit bezeichnen. An unserem Ziel, ganz oben mitzuspielen, hat sich freilich nichts geändert, dennoch ist der Abstand zur absoluten Spitze wohl zu groß. Dieses Spiel sollte man schnell abhaken und sich auf die nächsten Aufgaben konzentrieren. Ich hoffe, dass Andrea und Nadine ihre Nervosität ablegen und in Zukunft ihr volles Potential abrufen können. Manchmal macht, trotz großer Motivation, der Kopf einem ein Strich durch die Rechnung, so dass man völlig neben sich steht. Kopf hoch Mädels- beim nächsten Spiel wird alles besser!
Videoimpressionen vom Spiel sind hier zu finden!
Die kompletten Ergebnisse im Einzelnen:
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